Gesprächskreis für Blinde und Sehbehinderte (Kopie)

(Kommentare: 0)

Am Donnerstag, 21. Mai findet im Mehr-Generationen-Haus von 15.30 bis 17.00 Uhr wieder der Gesprächskreis für Blinde und Sehbehinderte statt. Ursel Niemeijer leitet die Treffen ehrenamtlich und freut sich auf einen interessanten Gedankenaustausch. 

Selbstverständlich seien im Gesprächskreis nicht nur Betroffene jeden Alters, sondern auch Angehörige oder am Thema Interessierte herzlich willkommen, so Niemeijer.

„Wenn das Nachlassen der Sehkraft das bisherige Leben komplett auf den Kopf stellt, ist es gut zu wissen, dass man mit den Herausforderungen nicht allein ist“, ergänzt sie. Niemeijer ist nicht selbst betroffen, aber aus eigenen Erfahrungen in ihrem privaten Umfeld mit dem Thema vertraut. „Wir möchten im MGH gerne ein Forum bieten, in dem wir Menschen mit ähnlichen Lebenssituationen zusammenbringen.“

„Beim Treffen im Mai gibt es kein bestimmtes Thema“, berichtet Niemeijer, „jeder kann erzählen, was ihn oder sie zurzeit bewegt oder welche Themen besprochen werden sollen.“ Es gehe um einen Erfahrungsaustauch, gegenseitige Unterstützung und darum, Neues voneinander zu lernen. Das alles findet in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen statt.

Der Gesprächskreis für Blinde und Sehbehinderte trifft sich im Mehr-Generationen-Haus Stuhr-Brinkum, Bremer Str. 9, jeden dritten Donnerstag im Monat, immer von 15.30 bis 17.00 Uhr - das nächste Mal also am 21. Mai.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Parkplatz ist vorhanden, für eine größtmögliche Mobilität stehen vor Ort ehrenamtliche Mitarbeiter des Hauses zur Verfügung. Nähere Informationen unter Tel. 0421 – 80 60 98 74 oder im MGH-Büro.

Zurück