Gesprächskreis für Blinde und Sehbehinderte

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„Dankbarkeit“ 

„Dankbarkeit ist mehr als ein bloßes Wort – sie ist eine Haltung“, weiß Ursel Niemeijer. Sie möchte zu diesem Thema mit ihren Gästen beim nächsten Treffen des Gesprächskreises für Blinde und Sehbehinderte im Mehr-Generationen-Haus Stuhr-Brinkum (MGH) am Donnerstag, 19. März von 15.30 bis 17.00 Uhr ins Gespräch kommen.

„In unserem oft hektischen Alltag vergessen wir manchmal, den Blick auf die kleinen und großen Kostbarkeiten zu richten, die uns umgeben“, erläutert Niemeyer, „Dankbarkeit und der Fokus auf das Positive kann uns helfen, mit Ängsten und Sorgen besser umzugehen und unser Wohlbefinden zu fördern.“ Was Dankbarkeit für uns persönlich bedeutet und wie unsere Einstellung dazu auch den Umgang mit einer Sehbehinderung beeinflussen kann, fragt sie ihre Teilnehmer.

Der Gesprächskreis für Blinde und Sehbehinderte im MGH wendet sich in erster Linie an Betroffene jeden Alters. „Wenn das Nachlassen der Sehkraft das bisherige Leben komplett auf den Kopf stellt, ist es gut zu wissen, dass man mit den Herausforderungen nicht allein ist“, weiß Niemeijer, die nicht selbst betroffen, aber aus eigenen Erfahrungen in ihrem privaten Umfeld mit dem Thema vertraut ist.

Selbstverständlich sind auch Angehörige und am Thema Interessierte herzlich willkommen. Ziel ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, Blickwinkel zu verändern, Gehör und Verständnis zu finden.

Der Gesprächskreis für Blinde und Sehbehinderte trifft sich im Mehr-Generationen-Haus Stuhr-Brinkum, Bremer Str. 9, jeden dritten Donnerstag im Monat, immer von 15.30 bis 17.00 Uhr - das nächste Mal also am 19. März. 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Parkplatz ist vorhanden, für eine größtmögliche Mobilität stehen vor Ort ehrenamtliche Mitarbeiter des Hauses zur Verfügung. Nähere Informationen unter Tel. 0421 – 80 60 98 74 oder im MGH-Büro.

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