Gesprächskreis (nicht nur) für Bewegungseingeschränkte
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„Zusammen sind wir weniger allein“, weiß Marita Ledebur. Unter diesem Motto kommt Sie mit ihren Gästen alle zwei Monate im Brinkumer Mehr-Generationen-Haus zum Gesprächskreis (nicht nur) für Bewegungseingeschränkte zusammen. Das nächste Mal am Donnerstag, 8. Oktober von 15.30 bis 17.00 Uhr.
Ledebur, selbst Betroffene, moderiert den Kreis ehrenamtlich und freut sich auf regen Austausch mit ihren Gästen. „Willkommen sind alle, deren Beweglichkeit dauerhaft oder für einen längeren Zeitraum eingeschränkt ist“, erläutert sie, „sei es zum Beispiel durch Verletzungen, Gelenkersatz, bei Multipler Sklerose oder nach einer Amputation.“
Angehörige und am Thema Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen. Ziel ist es, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen, Blickwinkel zu verändern oder Gehör und Verständnis zu finden. „Wenn wir dafür auch Nichtbehinderte begrüßen können, freuen wir uns ganz besonders“, ergänzt Ledebur.
„Die besprochenen Themen sind dabei genauso vielfältig wie die Gäste selbst“, erzählt Ledebur. „Wir sprechen zum Beispiel über Barrierefreiheit, Pflegestufen und Reisen mit Mobilitätseinschränkungen aber auch allgemeinere Themen wie „Wandel“, „Veränderung“ oder „Loslassen“ hatten wir schon auf dem Programm.“
Die Gesprächsrunde findet zweimonatlich immer in den geraden Monaten am zweiten Donnerstag von 15.30 bis 17.00 im Mehr-Generationen-Haus Stuhr-Brinkum in der Bremer Str. 9 statt. Das nächste Mal am 8. Oktober. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Parkplatz ist vorhanden, im Haus helfen ehrenamtliche Mitarbeiter des MGH bei der Mobilität. Nähere Informationen unter Tel. 0421 – 80 60 98 74 oder im MGH-Büro.